Verbund: Halle, Jena und Leipzig arbeiten zusammen

05.07.2012 19:17 Uhr | Aktualisiert 05.07.2012 19:23 Uhr
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Im Oktober 2010 hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Zentrum zur "Integrativen Biodiversitätsforschung" ausgeschrieben. Die Universitäten Halle-Wittenberg, Jena und Leipzig bewarben sich gemeinsam. Von 14 Bewerbern wurden im Juli 2011 vier in die Endrunde gewählt. Letztlich setzte sich der Wissenschaftsverbund Halle/Jena/Leipzig gegen Berlin, Göttingen und Oldenburg durch.
Halle (Saale)/MZ. 

Im Oktober 2010 hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Zentrum zur "Integrativen Biodiversitätsforschung" ausgeschrieben. Die Universitäten Halle-Wittenberg, Jena und Leipzig bewarben sich gemeinsam. Von 14 Bewerbern wurden im Juli 2011 vier in die Endrunde gewählt. Letztlich setzte sich der Wissenschaftsverbund Halle / Jena / Leipzig gegen Berlin, Göttingen und Oldenburg durch.

Der Sitz des siebten DFG-Forschungszentrums wird Leipzig sein. Insgesamt sollen acht Professuren eingerichtet werden: je drei in Halle und Jena sowie zwei in Leipzig. Insgesamt entstehen circa 130 neue Stellen. Die vier Direktoren sind: Prof. Christian Wirth (Uni Leipzig), Prof. Helge Bruelheide (Uni Halle), Prof. Kirsten Küsel (Uni Jena) und Prof. François Buscot (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung).

FHO