Kinostart 2. August: «Der Vorname»

30.07.2012 11:48 Uhr | Aktualisiert 02.08.2012 09:24 Uhr
Patrick Bruel (li.) als Vincent und Guillaume de Tonquedec als Claude in einer Szene der Komödie «Der Vorname». (FOTO: WARNER BROS./JEAN CLAUDE LOTHAR/DPA) 
David? Adrian? Thomas? Weder noch. Als der zukünftige Vater den Namen seines Babys verkündet, herrscht zunächst ungläubiges Schweigen, bevor allgemeines Entsetzen ausbricht.
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Berlin/dpa. 

Die französische Komödie „Der Vorname“ ist die Geschichte eines Paars, dass sein Kind Adolf nennen will. Ein gemütliches Abendessen in Familie gerät aus den Fugen und eskaliert. Dabei wird so manche schmutzige Wäsche gewaschen. Die Komödie lehnt sich an das gleichnamige Theaterstück an, dass die beiden Regisseure Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte geschrieben und nun auf Leinwand übertragen haben. Besetzt mit Patrick Bruel, Charles Berling und Valérie Benguigui.

Der Vorname

Frankreich/Belgien 2012

109 Min.

FSK ab 12

von Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte

mit Patrick Bruel, Charles Berling, Valérie Benguigui