Ein großes Herz für Sachsen-Anhalt: Rainald Grebe hat ganz früher sogar mal in Halle gearbeitet. (FOTO: ZB)
Grebe mischte für den Abend bekannte und unbekannte Sagen und Volksmärchen, Volkslieder und Mundartdichtung mit seinen ironisch-kommentierenden Monologen. Auch die Kanzlerin und den Papst hat er in die jahrhundertealten Geschichten eingebaut. Grebe, der mit Landeshymnen wie „Brandenburg“ und „Thüringen“ bekanntwurde, inszeniert seit vier Jahren als Gastregisseur ein Stück je Spielzeit an der Leipziger Bühne.