Hintergrund: Schulleitung setzt Grenzen in Aschersleben
26.04.2012 18:53 Uhr
| Aktualisiert 26.04.2012 19:16 Uhr
Wasserspritzpistolen, Papierschlangen, Alkohol und Sprühfarben sowie das Treffen in der Innenstadt hat die Schulleitung des Stephaneums in Aschersleben ihren Abiturienten verboten. Von Jahr zu Jahr hatten sich die letzten Schultage immer mehr hochgeschaukelt. Im vergangenen Jahr habe es massive Beschwerden von Anwohnern gegeben, sagt Schulleiter Klaus Winter. Auch Verschmutzungen waren in der Stadt zurückgeblieben, die beinahe ein Ordnungsgeld zur Folge gehabt hätten. Selbst im Schulhaus habe es Späße gegeben, deren Folgen noch heute zu sehen seien. Gefeiert wird der letzte Schultag der diesjährigen Abiturstufe heute dann sogar gänzlich außerhalb der Stadt - auf der Burg Freckleben.
MERSEBURG/QUERFURT/MZ.
Wasserspritzpistolen, Papierschlangen, Alkohol und Sprühfarben sowie das Treffen in der Innenstadt hat die Schulleitung des Stephaneums in Aschersleben ihren Abiturienten verboten. Von Jahr zu Jahr hatten sich die letzten Schultage immer mehr hochgeschaukelt. Im vergangenen Jahr habe es massive Beschwerden von Anwohnern gegeben, sagt Schulleiter Klaus Winter. Auch Verschmutzungen waren in der Stadt zurückgeblieben, die beinahe ein Ordnungsgeld zur Folge gehabt hätten. Selbst im Schulhaus habe es Späße gegeben, deren Folgen noch heute zu sehen seien. Gefeiert wird der letzte Schultag der diesjährigen Abiturstufe am Freitag dann sogar gänzlich außerhalb der Stadt - auf der Burg Freckleben.