Bernburg: Ein Durchfahrtsverbot sorgt für Verwirrung und Ärger

07.08.2012 18:21 Uhr | Aktualisiert 07.08.2012 19:14 Uhr
Rudi Habla versteht nicht, warum ein Durchfahrtsverbotsschild an dieser Stelle der Bernburger Kollwitzstraße steht. Auch Baufahrzeuge dürften hier deshalb seiner Meinung nach nicht durch. (FOTO: ENGELBERT PÜLICHER) 
Von Andreas braun
Ein striktes Durchfahrtsverbot gilt ab der Einfahrt in die Käthe-Kollwitz-Straße aus Richtung Kugelweg. Dabei müssen Baufahrzeuge täglich zur Baustelle. Für Anwohner und Videothekbetreiber Rudi Habla ist das ein klarer Fehler der Stadtverwaltung und zudem Schikane für ihn und seine Kunden.
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bernburg/MZ. 

Ein striktes Durchfahrtsverbot gilt ab der Einfahrt in die Käthe-Kollwitz-Straße aus Richtung Kugelweg. Dabei müssen Baufahrzeuge täglich zur Baustelle. Die Kollwitzstraße wird ausgebaut. Für Anwohner und Videothekbetreiber Rudi Habla ist das ein klarer Fehler der Stadtverwaltung und zudem Schikane für ihn und seine Kunden. Die werden gnadenlos abgestraft, wenn sie hinter dem Schild parken. Denn es gilt auch in dem Streckenabschnitt ein Parkverbot, obwohl weder parkende Autos die Baufahrzeuge behindern, noch wird in diesem Abschnitt gebaut. Was der Anwohner zu der Situation sagt, können Sie in der Bernburger Mittwochausgabe der Mitteldeutschen Zeitung lesen.