Mit der Hilfe bestimmter Programme können auch Gratis-Mails auf dem Rechenr verwaltet werden. (FOTO: DPA)
Privat nutzen viele Gratis-Anbieter wie GMX, Yahoo oder Google Mail. Doch im Gegensatz Outlook lassen sich diese E-Mails nicht ohne weiteres auf dem Rechenr speichern und verwalten. Damit dies trotzdem geht, gibt es sogenannte Client-Programme.
Webmail ist heute allgegenwärtig. Man bekommt sie - zumindest in der Basisversion - gratis von seinem Internet- Anbieter. Darüber hinaus gibt es diverse Dienste, die nicht an den aktuellen Betreiber des Online-Zugangs gebunden sind, etwa von Google oder Yahoo.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Man kommt von jedem Computer mit Internet-Verbindung an seine Mails. Die Nachrichten müssen nicht erst auf den eigenen Rechner heruntergeladen werden, was bei größeren Anhängen einige Zeit dauern kann. Und der Anbieter filtert bereits Spam-Nachrichten heraus, die ja bekanntlich den Großteil des weltweiten E-Mail-Verkehrs ausmachen.
Doch obwohl viele Nutzer mit Webmail leben und auch zufrieden sind, sind Internet-Foren voll von Beschwerden. Geklagt wird etwa über langsame Reaktionszeiten, schlechte Suchfunktionen, unbequeme Verwaltung, zu laschen Spam-Schutz oder zu wenig Speicherplatz. Ein weiterer Nachteil: Man muss stets online sein, um mit der Webmail vernünftig arbeiten zu können. Zudem sammeln sich über die Jahre diverse Postfächer bei verschiedenen Anbietern an, die man einzeln aufrufen muss, um die Mails zu lesen. Eine sinnvolle Ergänzung zu einem einfachen Webmail-Konto bei Yahoo, Hotmail oder GMX ist deshalb eine sogenannte Client Software. Diese Programme sind dafür da, die E-Mails auf dem Computer zu speichern und zu verwalten.
Wie die Client-Software funktioniert und welche Möglichkeiten sie bietet, lesen Sie in der Bilderstrecke.