auswahl: Kinder aus Schulumfeld haben Vorrang
11.05.2012 08:53 Uhr
Durch die Auflösung der Schulbezirke könnte es theoretisch zu einer sehr "beliebten" Schule kommen, für die mehr Anträge als Plätze vorliegen. Dann soll - laut dem bisher vorliegenden Konzept - wie folgt verfahren werden: Vorrang haben die Kinder, die sowieso im bisherigen Einzugsgebiet der Schule liegen. So wird sichergestellt, dass jedes Kind, wenn die Eltern dies wünschen, auf die nächstgelegene Schule gehen kann. Die weiteren Plätze werden in einem Auswahlverfahren anhand der vorher gemachten Angaben der Eltern ermittelt. Kriterien sind: vorhandene Geschwisterkinder in dieser Schule, soziale Belange (Nähe zum Arbeitsplatz der Eltern), pädagogisches Konzept unterstützt Förderbedarf des Kindes, sonstige Härtefälle. Bei Gleichwertigkeit entscheidet das Los.
Halle (Saale)/MZ.
Durch die Auflösung der Schulbezirke könnte es theoretisch zu einer sehr "beliebten" Schule kommen, für die mehr Anträge als Plätze vorliegen. Dann soll - laut dem bisher vorliegenden Konzept - wie folgt verfahren werden: Vorrang haben die Kinder, die sowieso im bisherigen Einzugsgebiet der Schule liegen. So wird sichergestellt, dass jedes Kind, wenn die Eltern dies wünschen, auf die nächstgelegene Schule gehen kann. Die weiteren Plätze werden in einem Auswahlverfahren anhand der vorher gemachten Angaben der Eltern ermittelt. Kriterien sind: vorhandene Geschwisterkinder in dieser Schule, soziale Belange (Nähe zum Arbeitsplatz der Eltern), pädagogisches Konzept unterstützt Förderbedarf des Kindes, sonstige Härtefälle. Bei Gleichwertigkeit entscheidet das Los.
hbo