LKA setzt bei Auswertung von Kinderporno-Dateien neue Technik ein

Das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen-Anhalt kann bei Ermittlungen wegen der Verbreitung von kinderpornografischen Bildern und Filmen auf neue Technik zurückgreifen. Seit wenigen Tagen arbeiten die Spezialermittler an neuen Arbeitsplätzen und mit neuer Software, mit denen verdächtige Dateien zwei- bis dreimal schneller als bisher gesichtet werden können, wie die «Magdeburger Volksstimme» am Dienstag berichtete. Im LKA lagern demnach mehrere Millionen Dateien, die noch nicht ausgewertet wurden. Gegenwärtig bearbeiten die Ermittler 130 Fälle von Kinderpornografie mit rund 17 Millionen Dateien.