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Bundespräsident

«Nach dem ersten Wahlgang ist die Sache ausgestanden»

erstellt 22.02.09, 21:57h
Peter Sodann
Der Kandidat der Linken für das Amt des Bundespräsidenten, Peter Sodann, steht am 22.10.2008 im hessischen Landtag in Wiesbaden. (FOTO: DPA)
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Oldenburg/ddp. Der Kandidat der Linkspartei für das Amt des Bundespräsidenten, Peter Sodann, rechnet mit einer klaren Wiederwahl von Amtsinhaber Horst Köhler «schon im ersten Wahlgang» am 23. Mai in der Bundesversammlung. Einen Rückzug seiner Kandidatur zugunsten der SPD-Bewerberin Gesine Schwan schließt Sodann deshalb aus: «Nach dem ersten Wahlgang ist die Sache ausgestanden», sagte Sodann der Oldenburger «Nordwest-Zeitung» (Montagausgabe).

Der frühere Tatort-Kommissar Sodann gibt im übrigen Gesine Schwan keine Chance. «Gesine Schwan wird nicht gewählt, das weiß ich jetzt schon. Die SPD will wieder die große Koalition. Da muss sie sich mit Köhler aussöhnen und braucht Frau Schwan nicht», sagt Sodann, der für seine Kandidatur Zustimmung, aber nach seinen Worten auch viele «Beschimpfungen» und «ungerechtfertigte Beleidigungen» erntet.


    
    






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