Taucher der Bundeswehr bergen nach einem Tauchgang vor Sassnitz Bauteile vom Wrack des Sturzkampfflugzeuges (Stuka) Junkers Ju-87. (ARCHIVFOTO: DPA)
Erkennungsmarken habe man dagegen bislang nicht entdeckt.
Die Bergung dauert voraussichtlich noch bis mindestens Freitag an. Unter anderem soll auch noch eine bis neun Meter lange Tragfläche des Sturzkampfbombers (Stuka) Junkers 87 aus 18 Metern Tiefe gehoben werden. Vorrang habe jedoch zunächst die Sicherung der Gebeine, sagte Bangert. Das Flugzeugwrack soll in den nächsten Jahren restauriert und später in Berlin-Gatow ausgestellt werden.