Zu dem Zeitpunkt befand sich das Schiff östlich von Helgoland.
Mit vier Seenotkreuzern, einem Hubschrauber und vier weiteren Schiffen durchkämmten die Rettungskräfte das Gebiet nahe der Insel. „Wir hoffen, dass der Matrose so schnell wie möglich gefunden wird, sind in Gedanken bei seinen Angehörigen und vertrauen ganz auf die langjährige Erfahrung der Seenotretter“, teilte Heike Wolke, Verwaltungsdirektorin des Betreibers, mit. Wie der Vermisste über Bord gehen konnte, ist bisher noch unklar.