Entsprechende Überlegungen auf Arbeitsebene des Ministeriums würden zu den Akten gelegt, sagte ein Sprecher.
Er bestätigte damit einen Bericht der «Süddeutschen Zeitung». «Es soll keine Gesinnungsschnüffelei im Umfeld von Sportlern geben», sagte der Sprecher. Die Pläne hatten für erhebliche Kritik gesorgt. Das Ministerium wies auch darauf hin, dass in der Satzung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ein Bekenntnis gegen Rassismus, Verfassungs- und Fremdenfeindlichkeit enthalten sei.