Händel -Festspiele 2012: Ostdeutsche Sparkassenstiftung als Kulturförderer

10.01.2012 12:38 Uhr | Aktualisiert 10.01.2012 13:02 Uhr
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Hallumination

Bei der «Hallumination» wurde zu den Händel-Festspielen Anfang Juni 2010 die alte britische Flagge auf das hallesche Stadthaus projiziert. (FOTO: LUTZ WINKLER)

Im Jahr 2012 fördert die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Saalesparkasse nun im Besonderen die internationale Koproduktion der Händel-Oper «Terpsicore» im Goethe-Theater Bad Lauchstädt.

Die Händel-Festspiele gehören wie die Historische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH zu den regionalen Leuchttürmen mit ganz besonderer Strahlkraft und werden deshalb bei ihrer Arbeit schon seit vielen Jahren regelmäßig von der Saalesparkasse begleitet. Seit den Jubiläumsfestspielen im Jahr 2009 wurde mit der Gewinnung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung das Engagement auf eine neue Stufe gehoben.

Im Jahr 2012 fördert die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Saalesparkasse nun im Besonderen die internationale Koproduktion der Händel-Oper „Terpsicore“ im Goethe-Theater Bad Lauchstädt.

Die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Saalesparkasse gemeinsam geförderten Händel-Festspiele 2012 zeigen, wie Kunst und Kultur den unverwechselbaren Charakter unserer Region prägen. Die langfristige und verlässliche Sicherung unseres kulturellen Erbes und die Förderung eines reichen und vielfältigen kulturellen Lebens bilden daher eine bedeutende Gemeinschaftsaufgabe.

Kultur ist aber nicht zum Nulltarif zu haben.

Damit das kulturelle Angebot in Halle und im Saalekreis auch in Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte aufrecht erhalten werden kann, ist sowohl die Hilfe der regionalen Wirtschaft als auch die Unterstützung durch private Förderer notwendig.

Die Saalesparkasse nimmt hierbei in ihrer Region eine führende Rolle ein. Allein im Jahr 2011 beträgt das kulturelle Förder-Engagement des halleschen Kreditinstituts über 1 Millionen Euro. „Dabei ist die Bandbreite der von uns in Halle und im Saalekreis geförderten Projekte so vielfältig, wie das kulturelle Leben hier vor Ort selbst“, so Friedrich Stumpf, der Vorsitzende des Vorstandes der Saalesparkasse. „Sowohl die Händel%Festspiele als auch die Historische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH werden von uns in diesem Rahmen schon seit vielen Jahren regelmäßig begleitet.“

Seit den Jubiläumsfestspielen im Jahr 2009 konnte mit der Gewinnung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung das Sparkassen-Engagement für die Händel-Festspiele deutlich ausgebaut werden. Im Jahr 2012 fördert die Ostdeutsche Sparkassenstiftung nun gemeinsam mit der Saalesparkasse ein ganz besonderes Projekt: die internationale Koproduktion der Händel%Oper „Terpsicore“ im Goethe%Theater Bad Lauchstädt.

Georg Friedrich Händels (1685%1759) Oper „Terpsicore“ verbindet Musik mit Tanzeinlagen und wurde 1734 uraufgeführt. Für die Festspiele 2012 wird es nun im Goethe%Theater eine szenische Realisierung durch Tänzer in einer Choreografie von Béatrice Masson geben. Die internationalen Partner dieser Koproduktion, bei der auch Stücke des französischen Komponisten François Rebel (1701%1775) zur Aufführung kommen, sind das Centre de musique baroque de Versailles und die Opéra de Massy.

Szenische und konzertante Opernaufführungen sind schon immer wichtiger und profilbildender Bestandteil der halleschen Händel% Festspiele. Mit der internationalen Produktion „Terpsicore“ wird nun bei den Festspielen im kommenden Jahr das authentische historische Goethe-Theater in Bad Lauchstädt mit einer überregional beachteten Inszenierung belebt und in seiner internationalen Wahrnehmung aufgewertet. Eine Zusammenarbeit, die sowohl für die Händel-Festspiele als auch für die Historische Kuranlagen und Goethetheater Bad Lauchstädt GmbH eine Bereicherung darstellt.