Jacqueline Hummel blieb mit ihrem Freiwurf in der Schlusssekunde in Zwickaus Abwehr hängen. (FOTO: ANDREAS LÖFFLER)
Die Zweitbundesliga-Handballerinnen des SV Union Halle-Neustadt haben sich auf versöhnliche Weise und mit einem Teilerfolg von ihrem Heimpublikum verabschiedet. Im vorletzten Saisonspiel, dem letzten in der heimischen Uni-Halle, erreichten die "Wildcats" am späten Samstagnachmittag ein 29:29-Unentschieden gegen den BSV Sachsen Zwickau. Auch zur Halbzeit hatte es mit 14:14 remis gestanden.
Keines der beiden Teams konnte sich im Spielverlauf entscheidend absetzen, der maximale Abstand betrug drei Tore. Union hatte in der Schlussekunde sogar die Chance zum Siegtreffer, doch Jaqueline Hummel blieb mit ihrem Freiwurf in der Zwickauer Abwehr hängen. Ihre Zwillingsschwester Stefanie war mit 9 Toren die beste Werferin bei Union. Für Zwickau traf Carolin Büchl (7 Treffer) am häufigsten. Kurios: Büchl erzielte alle ihre Tore vom Siebenmeterpunkt.