Bambergs Coach Chris Fleming kann mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden sein. (FOTO: DPA)
Titelverteidiger Bamberg hat in den Playoffs der Basketball Bundesliga als zweites Team nach ratiopharm Ulm das Halbfinale erreicht. Die Brose Baskets gewannen am Dienstagabend bei den Telekom Baskets Bonn mit 84:82 (44:38) und entschieden die Best-of-Five-Serie des Viertelfinales mit 3:1 für sich.
Überragender Akteur bei den Franken war PJ Tucker, der zu Beginn der zweiten Halbzeit mit elf Punkten in Serie für einen 20-Punkte-Vorsprung sorgte. Zwar kam Bonn in der Schlussphase noch einmal auf 82:83 heran, Bamberg brachte den Vorsprung aber über die Zeit. Bester Werfer bei den Franken war Tucker mit 26 Punkten, Bonn reichten je 21 Zähler von Chris Ensminger und Benas Veikalas am Ende nicht.
Das überraschende Aus kam für ALBA Berlin. Der achtmalige Champion verlor beim Aufsteiger s.Oliver Baskets Würzburg mit 60:66 (33:22) und musste sich in der Serie mit 1:3 geschlagen geben.