DFB-Pokal: Hallescher FC spielt gegen MSV Duisburg

23.06.2012 19:23 Uhr | Aktualisiert 23.06.2012 20:01 Uhr
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Flutlicht im Erdgas Sportpark

Flutlicht-Test im Erdgas Sportpark in Halle (FOTO: ANDREAS LÖFFLER)

Der Hallescher FC trifft in der ersten Runde des DFB-Pokals 2012/13 auf den MSV Duisburg, Hansa Rostock auf den 1. FC Kaiserslautern, der Chemnitzer FC auf Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue spielt gegen Eintracht Frankfurt. Die erste Runde wird zwischen dem 17. und 20. August ausgetragen.
Danzig/sid. 

Der Hallescher FC trifft in der ersten Runde des DFB-Pokals 2012/13 auf den MSV Duisburg, Hansa Rostock auf den 1. FC Kaiserslautern, der Chemnitzer FC auf Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue spielt gegen Eintracht Frankfurt. Die erste Runde wird zwischen dem 17. und 20. August ausgetragen, das Endspiel findet am 1. Juni 2013 im Berliner Olympiastadion statt.

Bei der Auslosung am Samstag im deutschen EM-Quartier in Danzig haben ein Sechstligist, ein Viertligist und ein Aufsteiger in die 2. Bundesliga jeweils das große Los gezogen: Der SV Falkensee-Finkenburg aus der Verbandsliga Brandenburg, klassentiefster Verein im Topf, trifft auf den VfB Stuttgart. Der FC Oberneuland aus der Bremen-Liga trifft auf Titelverteidiger Borussia Dortmund. Und Jahn Regensburg, Aufsteiger aus der 3. Liga, hat beinahe schon ein Lokalderby: gegen den Pokal- und Champions-League-Finalisten Bayern München.

Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff und Nationalspielerin Viola Odebracht spielten bei der Auslosung am Samstagabend Fortuna im Quartier der deutschen Nationalmannschaft bei Danzig. Groß war nach der Ziehung der Jubel vor allem in Falkensee-Finkenburg. „Das wird sicherlich ein Riesenspiel für uns“, sagte Stefan Demuth, Torhüter des Brandenburg-Pokal-Siegers, in der ARD.

Ähnliches dürften die Spieler des fünftklassigen FC Nöttingen denken: Der Klub aus der Oberliga Baden-Württemberg trifft auf Bundesligist Hannover 96. Der FC Bayern wird beinahe ein Heimspiel haben. Von der eigenen Arena bis zum Jahn-Sportpark in Regensburg sind es über die Autobahnen A 9 und A 93 nur 115 Kilometer. Es ist die höchstklassige Begegnung neben dem Duell zwischen Zweitligist Erzgebirge Aue und Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Frankfurt. Kurz wird auch die Anreise für Borussia Mönchengladbach sein: Der Bundesligist reist 61 Kilometer in Richtung Süden zum Drittligisten Alemannia Aachen.