Hamburg-Marathon: Olympia-Aus für Falk Cierpinksi

29.04.2012 12:09 Uhr | Aktualisiert 01.05.2012 17:41 Uhr
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Falk Cierpinski

Falk Cierpinski verpasste Olympia-Qualifikation. (ARCHIVFOTO: DPA)

Wegen heftigen Seitenstechens gab der Langstreckenläufer aus Halle am Sonntag beim Hamburg-Marathon auf, eine zweite Chance auf Erfüllung der Norm von 2:12 Stunden für die Spiele in London gibt es für den Sohn des zweimaligen Olympiasiegers Waldemar Cierpinski nicht.
Hamburg/dapd. 

Den Sieg bei böigem Wind in der Hansestadt und insgesamt 50.000 Euro Prämien sicherte sich in Streckenrekord von 2:05:58 Stunden der Äthiopier Shami David vor seinem Landsmann Yami Dadi (2:07:03). Bester Deutscher wurde in seinem erst zweiten Marathon Sören Kah von der LG Lahn-Aar-Esterau, der seine Bestzeit um dreieinhalb Minuten auf 2:14:25 Stunden verbesserte.

Auch bei den Frauen fiel der Streckenrekord. Die Kenianerin Rael Kiyara gewann in 2:23:46 Stunden (2:24:11). 800.000 Zuschauer standen an der Strecke.