Für die Mannschaft von Trainer Frank Carstens war es die 14. Niederlage der Spielzeit (ARCHIVFOTO: DPA)
Für die Mannschaft von Trainer Frank Carstens war es die 14. Niederlage der Spielzeit. Als Sechster qualifizierte sich der SC Magdeburg wie im Vorjahr für den EHF-Pokal. Damir Doborac (7) warf vor 4200 Zuschauern die meisten Tore für die Magdeburger. Für Gastgeber Wetzlar traf Philipp Müller siebenmal.
Die Magdeburger schonten im letzten Saisonspiel den angeschlagenen Rückraum-Nationalspieler Andreas Rojewski und lagen schnell mit 0:2 (2.) zurück. In einem Spiel auf Augenhöhe erzielte Landsberg beim 5:5 (9.) den ersten Ausgleich für den SC Magdeburg. Beim Schlagabtausch in diesem Duell konnte sich keine Mannschaft absetzen.
Wetzlar hatte durch Nikolai Weber ein Plus auf der Torwartposition. Die Magdeburger sündigten im Angriff und ließen zu viele Chancen aus. Nach der Pause bestimmte nur Wetzlar das Spiel. Beim 17:22 nahm Magdeburgs Trainer Frank Carstens in der 42. Minute eine Auszeit. Die Wirkung aber blieb aus. Wetzlar zeigte den größeren Siegeswillen. Beim 18:26 (46.) und 20:28 (50.) drohte den Magdeburgern ein Debakel. Doch Wetzlar schaltete einen Gang zurück und der SC Magdeburg konnte das Ergebnis freundlicher gestalten.