Nach einem 6:16-Pausenrückstand kamen die Gäste am Ende schließlich 14:31 unter die Räder.
Dabei war HSV-Trainer Volker Erfurt am Ende schon froh, nach zahlreichen Absagen im Verlauf der Woche überhaupt ein "spielfähiges" Team auf die Beine stellen zu können. Wenigstens das gelang.
Im Duell mit den Landsbergerinnen, die in diesem Jahr das Maß der Dinge auf Bezirksebene sind und sich Meisterschaft, Pokal sowie den Aufstieg zur Sachsen-Anhalt-Liga sicherten, war das Team aus der Kreisstadt dann erwartungsgemäß chancenlos.
"Von Anfang an ging es uns nur um Schadensbegrenzung. Das gelang aber nur teilweise", so der HSV-Coach.
Einziger Trost nach der Schlappe ist die Tatsache, dass sich das HSV-Team für den Start im HVSA-Pokal in der kommenden Saison qualifiziert hat.
HSV Sangerhausen:
Erfurt, Koch, Hohnstein, Müller (3), Lippold (2), Langemann, Siebeck (2), Liebau (5), Schulze (1), Ellmann