Stimmen zum Spiel: «Das 4:2 hat uns überrascht»

29.04.2012 19:05 Uhr | Aktualisiert 29.04.2012 20:18 Uhr
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Tobias Rindert, Bernburg: In Dessau haben wir den Sieg mehr gewollt, als jetzt daheim. Meine Verletzung in der 19. Minute war Pech. Uscins ist auf meinen Knöchel gefallen. Das war eine unglückliche Aktion.
Halle (Saale)/MZ/cr. 

Christian Schöne, DRHV: Die Bernburger dürfen gegen uns nicht offensiv decken. Damit hatten sie schlechte Karten. Außerdem wurden sie von Minute zu Minute nervöser, als sie nicht mehr durch unsere Abwehr kamen.

Andreas Sprecher, DRHV: Wir haben diszipliniert gespielt, kaum Fehler gemacht und das Bernburger Konterspiel unterbunden. Wir pfeifen personell auf dem letzten Loch - und dann legen wir so ein Ding hin. Das ist unglaublich.

Toni Pajung, Bernburg: In der ersten Halbzeit haben wir Lux nicht in den Griff bekommen, nach dem Seitenwechsel hat uns Sprecher den Nerv gezogen.

Steffen Cieszynski, Bernburg:

Wir hatten uns im Vorfeld auf eine defensive 6:0-Deckung des Gegners eingestellt. Das 4:2 hat uns überrascht und unsere Pläne durchkreuzt. Trotzdem gab es genügend Chancen, die wir leider kaum verwertet haben.