Turner Matthias Fahrig beim Sprung. (FOTO: DPA)
Dort werden aus 40 Anwärtern die besten zwölf Mehrkämpfer ermittelt, die allein startberechtigt sind für den zweiten Teil des Olympiaausscheids am 30. Juni in Frankfurt (Main).
Früh Training, mittags Einturnen und ab 13 Uhr dann die sechs Übungen in der Meisterschaftsabfolge vor einem strengen Kampfgericht, das alles mit Videoaufzeichnungen - also das komplette Programm. "Der interne Test war gut, wenn auch nicht optimal. Es gibt noch Steigerungsmöglichkeiten", sagte Fahrigs Trainer Uwe Ronneburg mit Blick auf Reck und Sprung. Diese Geräte werden deshalb beim Training am Donnerstag sein besonderes Augenmerk haben.