Aufgerollte Wasserschläuche der Feuerwehr liegen auf einem Bürgersteig. (FOTO: DPA)
Eine 29-Jährige und ihre sechsjährige Tochter mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. 15 Bewohner eines Nachbargebäudes mussten für die Zeit der Löscharbeiten das Haus verlassen. Die Ermittler vermuten Brandstiftung.
Der Brand war im Keller des Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Starker Rauch breitete sich über das Treppenhaus im ganzen Haus aus. Die Flammen zerstörten zudem sämtliche Versorgungsleitungen des Hauses, so dass es vorerst nicht mehr bewohnbar ist. Ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge betrage der Sachschaden rund 20 000 Euro, teilte die Polizei weiter mit. Vermutlich bleibt das Mehrfamilienhaus mehrere Tage unbewohnbar.