Internationaler Währungsfond: Trübe Zeiten für die Weltwirtschaft

06.07.2012 09:05 Uhr | Aktualisiert 06.07.2012 14:40 Uhr
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IWF-Chefin Christine Lagarde

Die Weltwirtschaft steht nach Einschätzung von IWF-Chefin Christine Lagarde vor immer größeren Problemen. (FOTO: REUTERS)

Die Weltwirtschaft steht nach Einschätzung von IWF-Chefin Christine Lagarde vor immer größeren Problemen. Der Ausblick habe in den vergangenen Monaten besorgniserregendere Züge angenommen.
Tokio/reuters. 

Die Weltwirtschaft steht nach Einschätzung von IWF-Chefin Christine Lagarde vor immer größeren Problemen. Der Ausblick habe in den vergangenen Monaten besorgniserregendere Züge angenommen, sagte Lagarde am Freitag.

In der nächsten Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) werde wahrscheinlich von einer noch schwächeren Wirtschaftsentwicklung ausgegangen. Die nächste Wachstumsprognose wird am 16. Juli erwartet. Lagarde fügte bei ihrem Besuch in Tokio hinzu, eine Verschärfung der Euro-Krise könnte die japanischen Exporte belasten. Zudem stünde ein weiterer Aufwärtsdruck beim Yen den Exportbranchen im Weg. Derzeit sei die japanische Währung leicht überbewertet.